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Frau Masami Kato (Tokyo Young Women’s Christian Association (YWCA)) berichtet über die Not und die Bedürfnisse der Menschen in den verstrahlten Gebieten von Fukushima.

Frau Masami Kato leitet für den christlichen Frauenverband Japan das Hilfsprogamm „com7300“. Dieses auf 20 Jahre bzw. 7300 Tage angelegte Projekt soll den durch das Erdbeben und den Super-Gau betroffenen Frauen und Kindern helfen und diese unterstützend begleiten. Neben der Planung von zeitlich befristeten Aufenthalten in nicht radioaktiv kontaminierten Gebieten steht auch die konkrete Hilfe der Frauen vor Ort im Mittelpunkt ihrer Arbeit.