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studio theater stuttgart: Die Schlichtung – Das Musical

Der Beitrag des Studio Theaters Stuttgart zur Befriedung der Stadt:

72 Stunden – für Sie an einem Abend zusammengefasst!
Hier wird auf ›Augenhöhe‹ zwischen Regierenden und Bürgern geredet, hier treten die Vorteile des unterirdischen Bahnhofs zutage, die Nachteile werden nicht länger untergraben. Hier werden Frau Gönner und Herr Palmer zur Ordnung gerufen, Herr Schuster und Herr Mappus erfahren schweigend, worum es eigentlich geht, und Herr Stocker wendet sich lieber an seinen Sitznachbarn als an die Kamera.
Machen Sie sich Ihr eigenes Bild von den vielen Missverstandenen, Beleidigten, Übervorteilten, von den Könnern und den Versagern des öffentlichen Schlagabtauschs auf ›Augenhöhe‹ mit dem Chef – Heiner Geißler.

Wir sorgen dafür, dass Sie informiert und gleichzeitig unterhalten werden, denn schließlich ist Stuttgart nicht nur die Stadt des ›wutbürgerischen‹ Widerstands, sondern auch die Stadt des Musicals.

Süddeutsche Zeitung: „(…) Das Studio Theater Stuttgart hat sich nun die Verhandlungsprotokolle vorgenommen und daraus einen Theaterabend montiert. Zum ersten Mal wird das Bahnprojekt, das so viele Menschen entzweit hat, ohne Wut und Bitterkeit verhandelt: es darf gelacht werden in „Die Schlichtung – Das Musical“. Denn der Regisseur Christof Küster hat den richtigen Griff getan: Diese Protokolle sind brillante Realsatire. (…) Dieses Exzerpt besitzt alles, was Theater benötigt: einen handfesten Konflikt, charismatische Protagonisten, Komik und Tragik. (…) Vor allem parodieren die Schauspieler perfekt die Akteure der Schlichtung (…)“

Regie: Christof Küster
Regieassistenz: Benjamin Gröner

Spiel: Christoph Franz, Natalie Maria Fischer, Miklós Horváth, Luis Madsen, Boris Rosenberger, Sebastian Schäfer, Lucia Schlör

Ausstattung und Bühne: Maria Martinez Peña, Luigi Consalvo

Kamera: Robert Schrem, Manuel Vowinkel
Schnitt und Ton: Robert Schrem

Eingestellt am 13.01.2012 01:34 Uhr
Thema: Stuttgart21
Tags: Die Schlichtung – Das Musical, Schlichtung
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